Subaru Impreza GR 2.0D Test

26.01.2013 19:58    |    Bericht erstellt von fun1967

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Gesamtfazit zum Subaru Impreza GR 2.0D Test

Aus diesen Gründen kann ich den Subaru Impreza GR 2.0D empfehlen:

Zur Zeit fahre ich das Fahrzeug seit Anfang Januar 2013 und es gefällt mir gut, vor allem wegen des tollen Boxermotors, des klasse Allradantriebs und des sportlichen Fahrverhaltens ohne bretthart zu sein.

 

Ich hoffe die Langzeitqualität der Japaner ist nicht nur eine Legende sondern bewahrheitet sich. Ich werde diesen Testbericht versuchen aktuell zu halten und 100.000 km weiter werde ich sehen ob an der viel gelobten Langzeitqualität der Japaner und Subarus im Speziellen Wahrheit ist.

Aus diesen Gründen kann ich den Subaru Impreza GR 2.0D nicht empfehlen:

Der Verbrauch ist mir bisher zu hoch und einige Ausstattungsdetails könnten besser gelöst sein wie z.B.:

der Radioempfang,

die fehlende Einparkhilfe,

die Lichteinschalt- und Ausschaltautomatik,

der etwas zu kleine Kofferraum,

das Knarzen im Armaturenbrett,

die etwas zu geringe Zuladung,

die etwas zu leichtgängige Lenkung bei höheren Geschwindigkeiten.

 

Nun hat auch dieser Wagen nach einem Jahr in meinem Besitz sich die ersten Minuspunkte verdient. Erst Mitte Januar 2014 war der Wagen mit ca. 55.500 km Tachostand in einer Subaru Vertragswerkstatt zur Jahresinspektion. Kein besonders preiswertes Vergnügen obwohl ich das Motoröl schon selbst besorgt und der Werkstatt mit deren Einwilligung zur Verfügung gestellt hatte. Nur einen Monat später am 21.02.2014 mit ca. 57.500 km Tachostand leuchtete die Dieselpartikelfilterleuchte im dichten Stadtverkehr in Stuttgart auf dem Weg zur nächsten Autobahn auf. Laut Betriebsanleitung soll dann der Motor auf Betriebstemperatur gebracht werden und bei ca. 1.800 bis 2.500 U/min für ca. 15 bis 20 Minuten gefahren werden bis die Leuchte wieder aus geht, was die Bestätigung dafür ist, dass der Filter wieder freigebrannt ist. Leider ist dies im fast immer vorhandenen Stop and Go Verkehr von Stuttgart so gut wie unmöglich und so fing die Leuchte nach ca. 10 bis 15 Minuten an zu blinken. Obwohl das Fahrzeug noch ganz normal fuhr, ist laut Bedienungsanleitung dann das Fahrzeug so schnell als möglich abzustellen und in eine Werkstatt zu bringen, was ich umgehend veranlasste.

Abgesehen von den 3,5 Stunden sinnloser Zeitverschwendung (Schaden melden, Wagen abschleppen lassen, Leihfahrzeug organisieren, etc.) betrugen die Reparaturkosten ca. € 133,-. Natürlich steht auch noch die Möglichkeit im Raum, dass bei der Inspektion ein Fehler gemacht wurde, der dazu führte, dass der Filter schon nach einem Monat nach der Inspektion mit Ruß überladen ist.

 

Ich möchte hier mal an offizieller Stelle die notwendigen Inspektions- Wartungs- und Reparaturarbeiten meines Fahrzeugs tabellarisch auflisten.

 

04.01.2013; 40.500 km; gekauft 2 Jahre 4 Monate alt mit neuer Inspektion

17.01.2014; 55.500 km; Jahresinspektion (Getriebe-, Motor-, Differentialölwechsel)

21.02.2014; 57.500 km; Dieselpartikelfilterleuchte leuchtet auf und ca. 10 bis 15 Minuten später fängt sie an zu blinken; Dieselpartikelfilter verstopft; Fahrzeug zur nächsten Subaru Vertragswerkstatt abschleppen lassen; abgesehen von einem stark beladenem Partikelfilter keinerlei Defekt feststellbar; Partikelfilter wurde regeneriert, sonst keine weiteren Arbeiten; Summe € 133,-; keine Kulanz.

16.12.2014; 72.500 km SUBARU Inspektion mit Motorölwechsel & Bremscheiben- und Bremsbelagwechsel hinten (normaler Verschleiß)

Gesamtwertung: 4.0 von 5
Das Testfahrzeug erhielt im Test durchschnittlich 4.0 von 5 möglichen Sternen
Testfahrzeug Subaru Impreza III (GR) 2.0D
Leistung 150 PS / 110 Kw
Hubraum 1998
Aufbauart Schrägheck
Kilometerstand 73000 km
Getriebeart Handschaltung
Erstzulassung 8/2010
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer mehr als ein Jahr
Gesamtnote von fun1967 4.0 von 5
Gesamtwertung Subaru Impreza III (GR) 4.0 von 5

Einleitung

Diesen Wagen kaufte ich mit ca. 40.500 km im Januar 2013.

Es ist mein erstes Allrad angetriebenes Fahrzeug in meinem Besitz.

 

Folgende Ausstattungsmerkmale hat das Fahrzeug:

- Sitzheizung

- Sportsitze

- Xenonscheinwerfer

- Nebelscheinwerfer (brauche ich nicht, wofür sind die gut?)

- elektrische Fensterheber vorn und hinten

- Klimaautomatik

- Leseleuchten vorn

- Berganfahrhilfe

Karosserie

4.0 von 5

Die Platzverhältnisse sind für vier Erwachsene bis ca. 190 cm Körpergröße ausreichend. Nur viel Gepäck sollten sie nicht dabei haben (der Kofferraum ist nicht all zu groß) und auch nicht all zu schwer, da die zulässige Zuladung in dem Fall recht schnell überschritten wäre.

 

Die Sitze sind bequem und die Übersichtlichkeit nach vorn und hinten ist nicht perfekt aber ausreichend.

 

Ein Rätsel bleibt mir wieso der Impreza XV diese ganzen Plastikverkleidungen hat, die scheinbar ca. 100 kg (nach meiner Meinung) unnötiges Gewicht auf die Waage bringen, da der Wagen mit der geringen Bodenfreiheit kaum für das Gelände geeignet ist.

 

Die Karosserie scheint sehr gut gedämmt zu sein und die Windgeräusche werden auch bei hohem Tempo auf der Autobahn nicht aufdringlich laut.

Testkriterien
Platzangebot vorn: eng geräumig
Platzangebot hinten: eng geräumig
Kofferraum: klein groß
Übersichtlichkeit: schlecht gut
Qualitätseindruck: minderwertig hochwertig
Fazit - Karosserie
  • + Die Platzverhältnisse sind für vier Erwachsene bis ca. 190 cm Körpergröße ausreichend.
  • + Die Sitze sind bequem.
  • + Die Karosserie scheint sehr gut gedämmt zu sein und die Windgeräusche werden auch bei hohem Tempo auf der Autobahn nicht aufdringlich laut.
  • - Der Kofferraum ist nicht all zu groß
  • - Die zulässige Zuladung ist relativ gering.
  • - Leergewicht für diese Fahrzeugklasse etwas zu hoch, könnte ca. 100 kg leichter sein.

Antrieb

4.0 von 5

Motor:

Der Boxermotor (Euro 5) ist ein richtiges Sahnestück. Er läuft selbst kalt als Diesel schon sehr ruhig und rund und wenn er erst mal warm ist, turbinengleich. Er liefert ordentlich Durchzug fast im gesamten Drehzahlband und selbst bei 1.500 U/min kann man mit ihm noch gelassen cruisen.

Warum ist er nur so durstig?

 

Die Warmlaufphase des Common Rail Diesel-Motors liegt im Winter bei Temperaturen unter 0°C bei ca. 5,5 km.

 

Verbrauch:

Mit dem Verbrauch des Fahrzeugs bin ich bisher gar nicht zufrieden, er ist einfach viel höher als bei meinem vorherigen Fahrzeug (Opel Astra CDTi 1,9 Liter, 110 kW), trotz gleicher Leistung und vergleichbarer Fahrleistungen, und die Angabe des Bord-Computers ist allenfalls ein Schätzeisen.

 

Nach sehr flotter Autobahnfahrt (zwischen 170 und 200 km/h nach Navi) direkt nach dem Kauf stieg der Verbrauch auf bis zu 0,086 l/km laut BC. Als ich dann noch einige Kilometer Landstraße gefahren bin, fiel der Verbrauch wieder auf 0,078 l/km. Nach dem Tanken lag dann aber der errechnete Verbrauch bei 0,082 l/km, etwa 0,009 l/km höher als bei meinem bisherigen Fahrzeug.

 

Nach 345 km habe ich ein zweites Mal nachgetankt (im Winter) und wieder war eine riesige Differenz zwischen BC-Verbrauch und errechnetem Verbrauch (BC: 0,072 l/km; errechnet: 0,079 l/km), mein bisheriges Fahrzeug hätte bei gleicher Fahrweise wieder ca. 0,01 l/km weniger verbraucht.

 

3. Tanken: 758,7 km, 56,99 Liter getankt, errechn. Verbr. 0,075 l/km, BC 0,068 l/km, fast nur Landstraßenverkehr zur Arbeit (ca. 16,5 km ein Weg) und etwas Stadtverkehr, weitestgehend sparsame Fahrweise mit einigen Überholvorgängen, -6°C bis 2°C Außentemperatur.

 

Kupplungsverschleiß:

Hier möchte ich mal auf die Besonderheit des permanenten Allradantriebs über ein Mittendifferentialgetriebe in Verbindung mit dem Kupplungsverschleiß eingehen.

Mir fiel sofort bei den ersten wenigen Fahrten auf, dass eine sportliche Fahrweise stark die Kupplung belasten kann. Wenn ein Wagen mit nur einer Antriebsachse mit zu viel Drehmoment angefahren wird, drehen die Antriebsräder beim Beschleunigen durch und es kommt zu erhöhtem Reifenabrieb (Reifenverschleiß). Dies verhält sich bei einem Allrad angetriebenen Wagen natürlich ganz anders. Hier muss die Kupplung dann das ganze überschüssige Drehmoment vernichten, da es zu so gut wie keinen durchdrehenden Rädern kommt, was zu deutlich erhöhtem Kupplungsverschleiß führen muss.

Daher versuche ich (wie auch schon bei meinen früheren Dieselfahrzeugen auch - erhöhter Reifenverschleiß ist auch teuer) so gut es geht im Standgas bei etwas über 1.000 U/min anzufahren und erst zu beschleunigen wenn der Motor komplett eingekuppelt hat. Da der Dieselmotor 2 Liter Hubraum hat, ist das Drehmoment auch bei Standgas meiner bisherigen Erfahrung nach, dafür groß genug. Auch beim Hochschalten achte ich darauf, dass ich erst wieder Gas gebe wenn die Kupplung einen vollständigen Kraftschluss zum Motor aufgebaut hat. Diese Problematik ist natürlich beim Diesel umso bedeutender, weil dieser Motor in der Regel ein um ein vielfach höheres Drehmoment schon bei niedriegen Umdrehungszahlen im Vergleich zum Benzinmotor aufweist.

Selbst wenn eine Kupplung bei vollständigem Kraftschluss bedeutend mehr als das maximale Drehmoment des Motors übertragen kann, ergibt sich daraus keine Aussage für den Zustand zwischen vollständigem Kraftschluss und komplett getrenntem Zustand und demnach ergibt sich daraus auch keine Aussage zu der Haltbarkeit der Kupplung bzgl. Verschleiß.

 

Eine sich hieraus für mich ergebende Frage ist daher:

In wie weit wäre ein Allradantrieb über eine Haldexkupplung wie z.B. bei VW, in der Lage einen Teil des möglicherweise entstehenden, überschüssigen Drehmomentes in der Haldexkupplung statt in der Getriebekupplung am Motor, zu vernichten?

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Subaruimprezaxv-2-0dieselgr-bj2010-150ps-innen
Testkriterien
Motorleistung: schwach stark
Durchzug: unelastisch elastisch
Drehfreude: zäh agil
Getriebe/Schaltverhalten: schlecht gut
Verbrauch: durstig effizient
Reichweite: gering hoch
Fazit - Antrieb
  • + Der Boxermotor (Euro 5) ist ein richtiges Sahnestück. Er läuft selbst kalt als Diesel schon sehr ruhig und rund und wenn er erst mal warm ist, turbinengleich. Er liefert ordentlich Durchzug fast im gesamten Drehzahlband und selbst bei 1500 U/min kann man mit ihm noch gelassen cruisen.
  • + Die Warmlaufphase des Common Rail Diesel-Motors liegt im Winter bei Temperaturen unter 0°C bei ca. 5,5 km
  • - Der Verbrauch ist nach meinem Empfinden zu hoch

Fahrdynamik

4.5 von 5

Das Fahrwerk ist komfortabel und schluckt auch größere Straßenunebenheiten und Schlaglöcher ohne Poltern. Die Seitenneigung in Kurven könnte etwas geringer sein, was aber durch den Allradantrieb keinen Einfluß auf die möglichen, sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten hat. Vielleicht eine Eigenschaft, die auch auf den tiefen Schwerpunkt durch den Boxermotor zurückzuführen ist.

 

Die Abrollgeräusche sind mit meinen momentanen Reifen (Goodyear 4 Season) sehr leise.

 

Erste Fahrversuche auf Schnee waren gigantisch. Selbst auf Schnee geht er mit hoher Geschwindigkeit ums Eck, wo ein Fronttriebler schon lange über die Vorderräder in den Straßengraben schieben würde und das Heck eines Hecktrieblers einen selbst schon lange überholt (ausgebrochen wäre) hätte.

 

Die Lenkung ist sehr direkt und leichtgängig, leider auch bei höheren Geschwindigkeiten. Wünschenswert wäre eine geschwindigkeitsabhängige Servounterstützung der Lenkung.

Testkriterien
Wendekreis: groß klein
Beschleunigung: langsam schnell
Lenkung: schwammig direkt
Bremsen: schwach standfest
Fahrverhalten: unausgeglichen ausgeglichen
Kurvenverhalten: unsicher sicher
Wendigkeit: träge agil
Fazit - Fahrdynamik
  • + Das Fahrwerk ist komfortabel und schluckt auch größere Straßenunebenheiten und Schlaglöcher ohne Poltern.
  • + Hohe Kurvengeschwindigkeiten möglich wegen des tiefem Schwerpunkts durch den Boxermotor und des tollem Allradantriebs.
  • + Die Abrollgeräusche sind mit meinen momentanen Reifen (Goodyear 4 Season) sehr leise.
  • + Erste Fahrversuche auf Schnee waren gigantisch. Selbst auf Schnee geht er mit hoher Geschwindigkeit ums Eck, wo ein Fronttriebler schon lange über die Vorderräder in den Straßengraben schieben würde und das Heck eines Hecktrieblers einen selbst schon lange überholt (ausbrochen) hätte.
  • + Lenkung ist sehr direkt
  • - Die Seitenneigung in Kurven könnte etwas geringer sein
  • - Lenkung ist zu leichtgängig bei höheren Geschwindigkeiten. Hat leider keine geschwindigkeitsabhängige Servounterstützung.

Komfort

4.0 von 5

Was ich schmerzlich vermisse, ist die Einparkhilfe, mit der mein bisheriges Fahrzeug ausgestattet war. Warum Subaru dies nur als sehr teure Nachrüstung und nicht als Option anbietet, ist mir ein Rätsel?

 

Toll wiederum ist das serienmäßige Xenonlicht, ein echter Zugewinn in der Nacht. Nicht nur ist die Lichtleistung bei geringerem Stromverbrauch höher, sondern das weiße Licht ist auch viel kontrastreicher als herkömmliches H7 Halogenlicht mit seinem viel höheren Rotanteil.

 

Obwohl der Klang der Audioanlage über den CD-/MP3-Player super ist, ist der Empfang und der Klang beim Radio ein Witz. Ebenso ist die Bluetooth-Funktion schlicht weg unbrauchbar. Wenn das Handy endlich mal zufällig mit dem Radio koppelt, machen es die Störgeräusche während der Fahrt für den Angerufenen fast unmöglich den Anrufer im Fahrzeug zu verstehen. Ebenfalls ist es nicht möglich die Kontakte vom Radio aus auszulesen.

Daher habe ich das Originalradio nun gegen ein JVC KD-R741BT ausgetauscht und nun ist der Radioempfang deutlich besser wenn auch immer noch nicht optimal (scheinbar taugt auch die originale Antenne nichts), die Bluetooth-Koppelung (Audioklang ist jetzt etwas schlechter als vorher) des Handys inkl. Telefonkontakte funktioniert nun einwandfrei und auch die Verständigungsschwierigkeiten sind jetzt Geschichte. Allerdings hat mich der Spaß inkl. Lenkradadapter und neuer Radioblende ca. € 180 gekostet.

 

Jetzt habe ich auch die original nur ca. 10 cm lange Antennenrute gegen eine 40 cm lange Standard-Antennenrute für Audi, VW oder Opel ausgetauscht. Die ist für € 5,- bis 7,- im Internet erhältlich und wird mit Adaptergewindestiften M4, M5 (für Subaru) und M6 geliefert. Der Empfang ist dadurch nochmals besser geworden. Noch besser könnte er vermutlich nur durch die Verwendung eines DAB+ Radios (Digitalradio, z.B.

JVC KD-DB95BTE) werden.

 

Ebenfalls finde ich es nicht besonders komfortabel, dass das Licht noch keine Einschalt- und Ausschaltautomatik bzw. Dämmerungserkennung hat. So etwas gehört bereits bei jedem besser ausgestattetem Fahrrad zur Grundausstattung.

 

Auch der Blinker verfügt über keine Komfortfunktion (einmal Antippen lässt ihn ca. 3 bis 4 mal blinken), die z.B. beim Spurwechsel auf der Autobahn sehr nützlich wäre.

 

Dass das Armaturenbrett aus Hartplastik ist, stört mich gar nicht, da es vom Oberflächenfinish genauso aussieht wie unterschäumte Armaturenbretter der etablierten, deutschen Hersteller. Normalerweise sehe ich mir ein Armaturenbrett nur an und streichele es nicht bei jeder Autofahrt. Dass es bei Straßenunebenheiten vernehmlich und häufig knartzt (im Moment ist es unter 0°C) stört mich da schon deutlich mehr.

Testkriterien
Federung (komfortabel): schlecht abgestimmt gut abgestimmt
Sitze vorn: unbequem bequem
Sitze hinten: unbequem bequem
Innengeräusche: laut leise
Bedienung: kompliziert intuitiv
Heizung/Klimatisierung: schwach wirkungsvoll
Fazit - Komfort
  • + Das serienmäßige Xenonlicht, ein echter Zugewinn in der Nacht. Nicht nur ist die Lichtleistung bei geringerem Stromverbrauch höher, sondern das weiße Licht ist auch viel kontrastreicher als herkömmliches H7 Halogenlicht mit seinem viel höheren Rotanteil.
  • + Klang der Audioanlage über den CD-/MP3-Player
  • + Lenkrad lässt sich in der Tiefe und Höhe in einem großen Bereich verstellen und individuell anpassen
  • + Sehr bequeme Sitze auch für lange Touren mit viel Seitenhalt
  • - Was ich schmerzlich vermisse, ist die Einparkhilfe, mit der mein bisheriges Fahrzeug ausgestattet war. Warum Subaru dies nur als sehr teure Nachrüstung und nicht als Option anbietet, ist mir ein Rätsel?
  • - Empfang und der Klang beim Radio ist ein Witz
  • - Bluetoothkoppelung und Sprachqualität sind schlecht
  • - Keine Einschalt- und Ausschaltautomatic bzw. Dämmerungserkennung für die Lichtschaltung.
  • - Knarzendes Armaturenbrett, vorwiegend nur bei tiefen Temperaturen unter 0°C
  • - Eine Komfortfunktion (einmal antippen löst 3-maliges Blinken z.B. bei einem Spurwechsel aus) am Blinker fehlt

Emotion

3.5 von 5

Leider habe ich nur den Impreza XV als EURO5 Diesel bekommen. Eigentlich hätte der Impreza Sport mir besser gefallen. Der Impreza Sport gefällt mir nicht nur wegen der fehlenden Plastikbeplankungen besser, sondern er ist darüber hinaus deshalb auch 100 kg leichter als der XV und seine Fahrleistungen sind aufgrund des fehlenden Gewichts auch messbar besser.

Testkriterien
Design: langweilig attraktiv
Temperament (sportlich): ausbaufähig realisiert
Image: negativ positiv
Fazit - Emotion
  • + sportliches Temperament
  • - XV Modell hat nach meinem Geschmack außen zu viel Plastikverkleidungen

Unterhaltskosten

Außerplanmäßige Reparaturkosten Motor/Kraftstoffversorgung/Abgasanlage - Rußfilter/Partikelfilter (133 €)